Vermögensnachfolge inkludiert viel mehr als allein das Kontrollieren von Kapital. Es geht gezielt darum, in wie weit Vermögen zu Lebzeiten des Abzugebenen oder erst in dem Zeitpunkt des Todes des Erblassers übergehen soll ebenso wie welche steuerlichen Auswirkungen auf diese Weise hervorgerufen werden. Es können zum Beispiel bei größeren Vermögen manche Vermögensteile binnen der Familie im Vorfeld während der Lebenszeit des Schenkers Kapital auf die zu bedenkenden Personen übertragen und die Freibeträge genutzt werden. Die Erbschaftsteuer kann zu dieser Situation hierzu keineswegs mehr anfallen. Wer seine Vermögensnachfolge zu seinem Tode anhand letztwilliger Verfügung – notariell oder schriftlich – steuern möchte, muss Kenntnis davon haben, dass das Erbschaftsteuerrecht keineswegs auf jeden Fall dem Zivilrecht folgt wie auch dass der staatliche Güterstand große Gestaltungsspielräume eröffnet., In Deutschland werden Steuern vom Bund, den Ländern sowie den Gemeinden erhoben. Die wichtigsten Steuern, welche gezahlt werden sollen, sind die Einkommensteuern, die Gewerbesteuer, Körperschaftsteuer, Umsatzsteuer, Erbschaft- ebenso wie Schenkungsteuer und die Grundsteuer. Außerdem müssen Gebühren gezahlt werden, wie zum Beispiel für die Krankenversicherung, Arbeitslosenversicherung oder die Rentenversicherung. Jedoch unterliegt nicht jede Person oder Gesellschaft dem deutschen Steuerrecht. Das deutsche Steuerrecht differenziert zwischen zwei Personen, den natürlichen und juristischen Personen, welche in der BRD ortsansässig sind beziehungsweise ihren Sitz haben ebenso wie Personen, die keinen Wohnsitz bzw Sitz in der BRD haben (Steuerausländer). Eine naturgemäße Person wird als Steuerinländerin bezeichnet, wenn sie ihren Wohnsitz in der BRD hat. Die Staatsbürgerschaft ist hier keinesfalls wichtig. Die Person oder Gesellschaft, welche in keinster Weise ihre Geschäftsleitung noch ihren Wohnsitz in Deutschland hat, wird als Steuerausländerin bezeichnet., Tätigkeiten, bei denen Geld heraus springt, welches versteuert werden sollte, allerdings trotzdem gar nicht versteuert wird, nennt man „Schwarzarbeit“. Das hiermit entstehende Geld wird alltagssprachlich „Schwarzgeld“ genannt. Diese Einnahmen werden meistens in der freiberuflichen oder unternehmerischen Arbeit erworben. Ebenso Vermögenswerte, deren Zinsen nicht versteuert werden, werden als Schwarzgeld betitelt. Schwarzarbeit und der Besitz von Schwarzgeld ist ein Delikt und kann äußerst hohe Geld- ebenso wie Freiheitsstrafen zur Folge haben. Etliche Eigentümer von Schwarzgeld verfrachten ihr Geld daher auf ausländischen Konten, insbesondere in der Schweiz, da sie somit ihr Geld in schweizer Banken verstecken können und dadurch keine Steuern ans deutsche Finanzamt abdrücken müssen., Stets bevor die Außenprüfung geschieht, sollte die zu prüfende Person sämtliche Beweise sortieren. Das betrifft sämtliche Ausgangsrechnungen, Betriebsausgaben, Kontoauszüge, Gewinnermittlungen oder das Fahrtenbuch. Diese Informationen müssen ebenfalls ein weiteres mal auf Gesamtheit, Ordnungsmäßigkeit ebenso wie auf eine erkennbare betriebliche Veranlassung gechecked werden, da sonst der Entzug in Gefahr gebracht werden kann. Die Überreichung der Informationen kann allerdings ebenfalls bei dem Finanzamt direkt stattfinden, was so viel heißt wie, dass da dann ebenfalls die Prüfung des Betriebs stattfindet. Das bietet sich insbesondere für Unternehmer an, die vielmals auf Tour sind. Für den Fall, dass der zu testende über persönliche Ausstellungsräume verfügt, findet die Außenprüfung in der Regel dort statt, da sich der Prüfer dann direkt vor Ort einen eigenen Eindruck verschaffen kann., Die Hinterziehung von Steuern ist eine vermehrte Straftat in Deutschland. Wenn man dabei erwischt wird, stehen je nach schwere des Verstoßes gegen das Steuerrecht, hohe Geld,- und/oder Freiheitsstrafen bevor. Aus diesem Grund wird selbstverständlich probiert, das Schwarzgeld (Kapital, das gegen das Gesetz keineswegs versteuert wird) ordentlich zu verbergen. Die angemessene Möglichkeit hierfür ist ein ausländisches Bankkont. Insbesondere Bankkonten in der Schweiz sind total gemocht hinsichtlich des Versteckens von Steuerhinterziehungen. Würde das unversteuerte Kapital auf deutschen Konten liegen, würde das Finanzamt über kurz oder lang aufschnappen, dass mehr Geld auf dem Konto liegt, als es in der Steuererklärung angegeben wurde, weil die Finanzbehörde problemlos die Konten untersuchen kann. Liegt das Geld jedoch auf einem Bankkonto in der Schweiz, fällt dem Finanzamt die höhere Summe an Kapital keinesfalls so leicht auf, da sie hierbei keine Möglichkeit zur Analyse der Bankkonten haben. Obendrein ist das Bankgeheimnis in der Schweiz groß geschrieben und gibt keinerlei Informationen sowie Kundendaten heraus., In Deutschland sollte man Steuern ans Finanzamt . Aber viele der Deutschen versuchen diese Gebühren zu vermeiden. Sie listen bestimmte Verdienste keinesfalls in der Einkommensteuererklärung für das Finanzamt auf und kommen auf diese Art zur Steuerhinterziehung. Wenn das Finanzamt dies erfährt, drohen hohe Geld,- und/oder Freiheitsstrafen. Strafrechtlich gibt es an diesem Punkt quasi keinen Unterschied, in wie weit man einem Menschen bspw. 150.000€ klaut oder ob man 50.000 Euro Steuern hinterzieht sowie sie angesichts dessen dem Finanzamt stiehlt. Da die herkömmliche Bevölkerung normalerweise nicht viel oder überhaupt keine Ahnung von dem Steuerrecht und Steuerstrafrecht hat, stehen in diesen Umständen Fachanwälte für Steuerrecht zur Verfügung. Sie finden die exakte Begebenheit heraus wie auch vertreten Beschuldigte vor Finanzgericht wie auch vorm Finanzamt. Abgesehen davon unterstützen Steueranwälte ihre Mandanten bei Selbstanzeigen oder beraten in allen steuerrechtlichen ebenso wie steuerstrafrechtlichen Fragen.