Tanzschule
Als weltweit größte tänzerische Dachvereinigung ist der 1922 gegründete ADTV, der Allgemeine Deutsche Tanzlehrer Verband e.V., für die Interessenvertretung solcher angeschlossenen Tanzschulen und Choreograf verantwortlich sowie vertritt jene ebenso wie bundesweit als ebenfalls weltweit vor Behörden, Gerichten wie noch der Strategie. Die Tanzlehrer sind zudem über den Berufsverband Deutscher Tanzlehrer organisiert, die Träger der Tanzschulen über Swinging World e.V., der in Prägung einer GmbH auch die Markenrechte des ADTV handhabt. Das Logo gilt als Qualitätssiegel für Tanzschulen. Etwa 800 Tanzschulen sowohl 2600 Choreografen sind über einen Dachverband ADTV organisiert, der Zusammenschluss ist ebenfalls Ausbildungsprüfer sowohl machen die Kriterien der Lehre vor. Zusätzlich zu den tänzerischen Kompetenzen sind ebenfalls kommunikative und didaktische Kompetenzen gesucht., In dem Tanzsport kann jeder dank den Grundkurs ebenso wie die auf die Tatsache weiteren Medaillenkurse diverse Abzeichen erlernen, die einen Ausbildungsstand des Tänzers zertifizieren. In den Basiskursen reicht zu diesem Zweck die nutzenbringende Beendigung des Kurses aus, z. B. beim Welttanzabzeichen, das aus einer Urkunde sowie einer goldenen Nadel besteht. Es wird nach Beendung der 2 Grundlagenkurse des Welttanzprogramms, die aus den Musikrichtungen Walzer, Disco, Swing (erster Workshop) wie auch Latino wie noch Tango (zweiter Kurs) bestehen. Welche Person anschließend weiterhin aufbauen will, mag sowohl das Deutsche Tanzabzeichen machen wie auch an den Medaillenkursen für das Bronzene, Silberne sowie (verschiedene) Goldene Tanzabzeichen teilnehmen. Jene sind ebenfalls eine Voraussetzung für die Ausbildung zum Tanzlehrer dank den ADTV., Jener als Standardtanz geleitete Tango betitelt den sogenannten Globalen oder Europäischen Tango, der sich von der ursprünglichen Form, dem Tango Argentino in Ausdruck wie auch Regung wahrnehmbar unterscheidet. Währenddessen auf Tanzturnieren in aller Regel der globale Tango zu erblicken ist, wird der konventionelle Argentinische Tango in Tanzschulen permanent beliebterpopulärer und zählt da zu dem Standardrepertoire. Der Tango basiert auf einem 2/4-Tempo wie auch zeichnet sich besonders durch seine Gegensätze aus. So verändern sich tiefe, schreitende Schritte mit kurzen, schnellen Schritten ab, währenddessen die Körper fast feststehend dahingleiten, werden die Köpfe abrupt gedreht. Der Tango gilt gemeinhin als besonders hingebungsvoll wie auch wurde demnach in Europa eigentlich als anrüchig bemerkt, weshalb der ursprüngliche Tango Argentino als globaler Tango den Werten der europäischen Standardtänzen angeglichen wurde., Der Jive ist ein beschwingter sowie begeistender Tanz, jener im 4/4-Takt getanzt wird. Er hat seine Grundlage in den USA sowie geriet durch amerikanische Soldaten nach Europa. Über zahlreiche Einflüsse aus dem Twist erscheint der Jive peppig und ist dementsprechend in Tanzschulen äußerst gemocht. Er ist ebenfalls mit dem Rock’n Roll dicht verwandt.Er wird in einem ziemlich punktierten Metrum getanzt, was ihm den charakteristischen Ausdruck verleiht. Jener Jive ist ebenfalls ein aufgebauter Wettbewerbstanz., Die Lateinamerikanischen Tänze bilden zusammen mit den Standardtänzen den größten Teil der Tänze des Welttanzprogramms. Sie beinhalten fünf Tänze: Samba, Cha-Cha-Cha, Rumba, Paso Doble und Jive. Während des Namens kommen nur 3 der Lateinamerikanischen Tänze wirklich aus Südamerika, der Jive entwickelte sich in den USA und der Paso Doble besitzt spanische und französische Wurzeln. Etliche wirklich aus Lateinamerika stammende Tänze wie noch der Mambo oder der Merengue zählen ebenso in keiner Weise in diese Kategorie. Die Zusammenfassung entstand besser gesagt durch einer Gleichartigkeit von Schritten und Technik wie auch wurde von Welttanzverbänden so determiniert. Sie differenzieren sich von den Standardtänzen vor allem dank eine offenere Tanzhaltung unter Ausschluss von dauerhaften Körperkontakt und im Regelfall starke Hüftbewegungen, wobei Ober- und Unterkörper voneinander losgelöst bewegt werden. Das Tanzpaar tritt in diesem Fall nicht unbedingt als Einheit hinauf, statt dessen verdeutlicht Wechselbeziehung und Verständigung., Jener Langsame Walzer, auf Grund der Abstammung selbst als Englischer Walzer betitelt, entwickelte sich in den 1920er Jahren. Er entwickelte sich aus einer langsameren Ausführung des Wiener Walzers, dem sogenannten Boston Waltz, der in England bis heute sehr begehrt ist und zwar die Drehungen des Originals beibehielt, aber deutlich langsamer getanzt wurde. Der Langsame Walzer wird zu einem Takt von 30 Takten pro Minute getanzt. Nichtsdestotrotz ist speziell der Schwung wesentlich, um dem Tanz Ausdruck zu verleihen. Er wird beim ersten Taktschlag aufgebaut sowohl im Verlauf der nächsten zwei wieder abgebremst, was als Heben sowohl Senken betitelt wird. In Tanzschulen ist der Langsame Walzer beim Abschlussball des Grundkurses meistens der Einstiegstanz., Der Samba entwickelte sich aus der afrobrasilianischen Hochkultur und zeichnet sich anhand seinen speziellen Rhythmus aus. Er wird im Zwei-Viertel-Takt getanzt und ist seit dem Zeitpunkt der Nachkriegszeit Teil der Lateinamerikanischen Tänze und selbst des Welttanzprogramms, das in Tanzkursen als Grundvoraussetzung unterrichtet wird. Inklusive den brasilianischen Abstammungen bietet der heutige Samba allerdings nicht mehr maßlos viel gemein. In Tanzkursen wird oft ein leichterer Zwei-Schritttempo-Samba unterrichtet, entweder als Vorstufe zu einer anspruchsvolleren Drei-Schritttempo-Version beziehungsweise als eigenständiger Gesellschaftstanz. Samba zeichnet sich speziell auf Grund seine starken Beckenbewegungen und das sogenannte Bouncing aus., Der Cha-Cha-Cha entstand am Anfang in Nationalstaat Kuba und gehört heutzutage zu den modernen Gesellschaftstänzen. Er wird im 4/4-Tempo getanzt und gilt als speziell beschwingter sowie heiterer Tanz, welches ihn selbst in Tanzkursen sehr beliebt macht. Jener Tanz bekam den Namen durch das rhythmische Geräusch auf solcher Tanzfläche, das ebenfalls als Tempoangeber fungiert. Als ortsgebundener Tanz lebt der Cha-Cha-Cha besonders seitens den Beckenbewegungen, die dem Tanz Vitalität verleihen. Jener Tanz kann etwa auf konventionelle kubanische Töne mit viel Metrum sowie Perkussionsinstrumente getanzt werden, eignet sich allerdings ebenfalls für mehrere moderne Popsongs. Die Rumba ist dem Cha-Cha-Cha seitens den Schritten her ziemlich ähnlich, wobei der Mittelschritt in einem Durchzug sowie ruhiger durchgeführt. Selbst hier wird viel Einfluss auf die kennzeichnenden Beckenbewegungen gelegt., Der Paso Doble ist hochgradig von Flamenco und Stierkampf angeregt sowie differenziert sich am überwiegendsten von den anderen Lateinamerikanischen Tänzen. Man legt in diesem Zusammenhang reichlich Wert auf den starken Ausdruck. Als einfacher Volkstanz ist er nunmehr sowohl in Europa als auch in Südamerika sehr beliebt. Da die Schritttechnik ziemlich reibungslos gehalten ist, fällt jener Paso Doble vor allem durch ausdrucksstarke Drehungen auf. Der Paso Doble wird als Turniertanz ebenfalls in Tanzschulen gelehrt.%KEYWORD-URL%