Kulturpalast
Der „Kulturpalast“ wird zur Zeit umgebaut & dürfte in vorhersehbarer Zeit abermals die Tore aufmachen. Das Bauwerk kann einer dem charakteristischen DDR Stil unterordnen. Hier fanden mehrjährig viele kulturelle Veranstaltungen statt. Es existierten dort Lesungen, Tanzveranstaltungen, Konzerte ebenso wie andere Kultur-Veranstaltungen. Der Hauptbenutzer ist jedoch die Dresdner Philharmonie gewesen.

Der „Dresdner Neumarkt“ passt sich Zug um Zug erneut an sein ursprüngliches Barockes Erscheinungsbild an, was heißt, dass die alten Bauten Stück für Stück rekonstruiert werden.

Für diesen Platz heißt dies eine einzigartige Mischung aus Tradition sowie Moderne und verlockt zum idyllischen Bummel mit historischer Kulisse.

Wie man sieht, ist unser Dresdener Neumarkt nicht ohne Grund international bekannt. Das exklusive Angebot der Sehenswürdigkeiten ist einmalig und die parktische Lage im Herzen Dresdens mit ziemlich schöner Anbindung, ermöglicht es Gästen einfacher hier her zu gelangen.

Die „Frauenkirche“ ist nicht umsonst einer jener Touristenattraktionen Dresdens. Dieser prächtige Bau, der dem Barock zuzuordnen ist, gilt als einer der schönsten Kirchen Deutschlands.

Angesiedelt ist der „Dresdner Neumarkt“ unmittelbar zwischen dem Altmarkt und der Elbe bei Altstadt; einen besseren Ort für das Dresdener Treiben existiert somit kaum.

Diese Frauenkirche wurde 1743 erbaut, stürzte allerdings im Flächenbrand vom zweiten Weltkrieg gänzlich in sich zusammen. Erst 2005 war die Wiederherstellung fertig & die Besucher konnten sich letztendlich wieder das beeindruckende Gemäuer ansehen.

Der Neumarkt wird bekanntlich von dem Kurländer Palais, dem Kulturpalas, dem Johanneum sowie der Frauenkirche umgrenzt.

Der Dresdner Neumarkt scheint aber nicht umsonst eines der schönsten Sehenswürdigkeiten Dresdens, dieser Markt ist umzäunt von ziemlich historischen Häusern, die es sich sehr zu besuchen lohnt.

Der Kurländer Palais
Der „Kurländer Palais“ ist ebenso wie die „Frauenkirche lange ’ne Ruine aus dem Krieg gewesen & ist erst im Jahre 2006 wieder aufgebaut worden. Mittlerweile gibt es hier etliche Möglichkeiten sich etwas anzugucken.
Es gibt dort einen Keller, einen Palaishof, ein Gastronomiebetrieb in den Gartensälen ebenso wie ’nen riesigen Saal, die allesamt durch die Dresdener Veranstaltungs Firma für riesige und wunderbare Feierlichkeiten genutzt werden. Ob Trauungen bzw. Theatervorstellungen, hier gibt es eine riesige Auswahl. Außerdem ist dort noch ein Restaurant samt schmackhafter ebenso wie hochwertiger Kost und wunderschönem Ambiente.

Auch für Atheisten zu 100% empfehlenswert, denn diese Architektur ist einfach einzigartig.

Johanneum
Das „Johanneum“ ist eins der historischsten Gebäude in Dresden und jedenfalls das älteste Ausstellungsgebäude. Es ist im Jahr 1586 gebaut worden & ist aufgrund dessen der Rennaissance unterzuordnen. Eigentlich war es der Stall für Pferde der Kurfürsten.

Es rentiert sich auf jeden Fall dort mal vorbei zu schauen, denn ebenfalls dieses Gebäude ist äußerst beeindruckend.

Man kann die Sehenswürdigkeit ideal als Zentrum der geschichtsträchtigen Kernstadt betiteln, da der Platz anhand etlicher Sehenswürdigkeiten begrenzt ist.

Dort findet jede Person etwas, das ihm gefällt; ganz gleich spazieren, ein Restaurantbesuch oder Kultur sowie Geschichte erfahren, das Facettenreichtum scheint nicht zu enden.

Der „Dresdener Neumarkt“ zählt zu einer der wichtigen Orte Dresdens.

Heutzutage ist hier ein Dresdener Verkehrsmuseum, was gleichwohl sehr sehenswert ist. Es ist 1956 eröffnet worden und zeigt ein großes Angebot an historischen Ausstellungsstücken aus saemtlichen Verkehrsarealen, das heißt aus der Schifffahrt, dem Straßenverkehr, der Luftfahrt und dem Eisenbahnverkehr.