Als Vorgängergebäude von der Dresdner Semper Oper bezeichnet jeder das Opernhaus an dem Dresdener Zwinger, welches von 1719 bis 1849 bestand sowie bis ins 18. Jahrhundert als Opernhaus benutzt worden ist. In dem Jahr 1839 begann die Konstruktion von der Semperoper, die von dem Baumeister Gottfried Semper als nagelneues adeliges Hofheater gebaut wurde. Dieser Rundbau besaß das Design italienischer Renaissance & ist ziemlich zügig vor allem durch seine einmalige Ästhetik berühmt geworden. Während eines Feuers ist jenes Gebäude im Jahr 1869 komplett vernichtet worden.

Seit da an ereignet sich das Event jedes Jahr inklusive 2300 Besuchern in der Oper & mit ganzen zwölftausend Besuchern auf jenem Vorhof und wird jährlich durch etliche Prominente wie bspw. Helene Fischer und Udo Jürgens mit Musik unterstrichen.

Letztes Jahr ist in der Elbflorenz zu großem Teil dem Komponisten Richard Wagner gewidmet worden, all dies wegen seines zweihundertsten Geburtstags. Richard Wagner selbst arbeitete lange Zeit in Dresden, war der königlich Sächsische Hofkapellmeister & leitete die heutige Dresdner Sächsische Staatskapelle. Zu seinen Ehren sind etliche der Stücke, wie zum Beispiel „Der Fliegende Holländer“ bzw. aufgeführt worden und ebenfalls ein paar Stücke bspw. „La juive“ von Fromental Halévy und „La vestale“ von Gaspare Spontini, die Richard Wagner zu seinen Lebzeiten ziemlich bewunderte.

Schon 4 Wochen nach diesem verheerenden Feuer begannen Bauarbeiten für ein Theater, welches schon nach sechs Wochen fertiggestellt wurde sowie Platz für 1800 Gäste bot.

Im Jahre 1870 ist dann schließlich die 2. Errichtung des Sächsischen Hoftheaters gestartet worden. Da „Gottfried Semper“ aber 1849 an den großen Maiaufständen teilnahm, sollte dieser ziemlich lange nicht Sachsen betreten und durfte aus diesem Grund nur, weil die Einwohner immensen Gruppendruck ausgeübt hat, außerhalb des Landes mitwirken. Sein Sohn Manfred Semper übernahm aufgrund dessen die Führung des Baus an dem Dresdener Theaterplatz. Im zweiten Weltkrieg wurde die Semper Oper während der Bombenangriffe auf die Florenz an der Elbe zum wiederholten Male vernichtet.

Auch die schwedische Queen war 2014 zu Besuch & reiht sich hierdurch in die Reihe anderer global berühmter Menschen ein.

Der große Moment des SemperOpernBalls ist jedes Jahr eine Ehrung des St. Georgs Ordens, welcher in den Kategorien Politik, Kultur und Sport vergeben wird.

Die Semperoper ist heutzutage durch seine riesige Palette an Kompositionen sowohl in der Kategorie Ballett wie auch Opern eines der bedeutsamsten Institutionen Deutschlands und auf alle Fälle Dresdens.

Seit 2006 findet wieder alljährlich der Dresdner Opernball statt, bei dem die Bestuhlung teilweise beseitigt wird & so ein großes Fest erlaubt wird.

Die Dresdner Semperoper zählt zu den beeindruckendsten, geschichtsträchtigsten sowie wichtigsten Bauwerke Dresdens. Im Verlauf der Zeit wurde die Dresdener Semperoper mehrere Male abermals saniert.

Nach dem zweiten Weltkrieg organisierten von 1947 bis 1956 Sanierungsarbeiten sowie geplante Bauvorhaben von 1969 bis 1977 die Wiederherstellung. Schließlich wurde in dem Fall das Fundament für eine dritte Dresdner Semper Oper unter der Leitung des Architekten „Wolfgang Hänsch“ ausgelegt. Der Bau wurde entsprechend der Baupläne Gottfried Sempers abermals aufgebaut und noch ein paar Einzelheiten wie bspw. der Übungstheater dazu gebaut. Im Jahre 1985 wurde diese Semper Oper mit Carl Maria von Webers Opernstück „Der Freischütz“ wieder eröffnet. Danach erhielt jenes Opernhaus den offiziellen Titel Sächsische Staatsoper & wird so bis dato genannt. Während der gravierenden Hochwasserfluten im Jahr 2002 gab es einen Schaden von 26 Millionen €.