Eine frühe Nutzungsform, welche bis dato vorhanden ist, sind die adelige Naturalien-Galerien und Curiositaeten Cabinete. Hier gibt es zahlreiche Gesteine zu entdecken, die größtenteils noch von der Serie August des Starken abstammen. Sie zählte lange Zeit als die bedeutendste Sammlung dieser Art und ist sogar als unantastbar bezeichnet.

In dem Jahre 1945 wurde der Zwinger durch die angloamerikanischen Bombenangriffe des zweiten Weltkriegs vernichtet. Im selben Kalenderjahr begann jedoch bereits die Wiedererrichtung, so dass bereits 1960 der Zwinger teilweise wieder in Betrieb genommen wurde.

Abschließend findet sich im Zwinger die Dresdner Porzellansamlung, die weltweit als eine wichtige Keramiksammlung. Es gibt dort ganze zwanzig tausend Ausstellungsstücke aus antiken „Meissner“ Repertoire und aus Asien.

Der „Zwinger“ zählt eindeutig zu den imposantesten und geschichtlich kostbarsten Bauten des Barock & wäre nach der Frauenkirche das bekannteste Baudenkmal in Dresden.

Die „Zwinger“ Serenaden sind zwischen den beiden Weltkriegen vom Mozart-Verein abermals gestartet worden sowie fanden seitdem oft statt. Jedoch existierten eine Pause während des 2. Weltkriegs. Bei den Festspielen treten Chöre, Orchester, Ballet- und Theatergruppen auf.

Außerdem existiert der Mathematisch-Physikalische Raum, wo sich zahlreiche alte Tools, wie beispielsweise Uhren und Rechenmaschinen befinden. Dort sind ziemlich bedeutende Dinge, wie beispielsweise ein arabischer Globus aus dem dreizehnten Jahrhundert sowie einen Rechner des Mathematikers Blaise Pascal zu finden.

Heute existieren in Dresden viele Ausstellungsorte und es gibt etliche Veranstaltungen im Bereich Theater und Musik.
Auftraggeber und Initiator für diese Konzeption war der polnische König August der Starke und der sächsische Kurfürst. Der Konstrukteur war Daniel Pöppelmann & sein Steinbildhauer Balthasar Permoser. Selbstverständlich sind ebenfalls noch zahlreiche weitere Künstler an der Errichtung vom Zwinger beteiligt gewesen, jedoch könnte man diese zwei als Bauherren bei der Konstruktion deklarieren, weil sie diesen „Zwinger“ durch die Kunstfertigkeit entscheidend beeinflussten.

Der Zwinger in der Florenz an der Elbe umschließt mittlerweile sehr viele verschiedene Touristenattraktionen, welche eine wichtige Bedeutung besitzen. Doch auch die Gartenanlagen und die Bauten an sich sind ein besonderes Gesamtkunstwerk und auch, wenn man keines von den Museen besichtigt, auf alle Fälle äußerst sehenswert.

In dem Zwinger existieren zurzeit ganze 3 Kunstmuseen der Staatlichen Kunstsammlungen von Dresden. Die Bekannteste ist diese Gemäldegalerie „Alte Meister“, in der überwiegend Kunstwerke vom 15. bis 18. Jahrhunderts existieren sowie zu den berühmtesten Kunstsammlungen der Weise zählt.
Das bekannteste Bild wäre ganz klar die „sixtinische Madonna“ von Raffael.

Heutzutage ist jener „Zwinger“ bei verschiedenen Dingen genutzt. Da sind zahlreiche Ausstellungen sowie Galerien mit Werken von gefragten Künstlern zu entdecken & außerdem sind dort viele Festlichkeiten mit Musik und Theater betrieben.

Ab 1709 wurden im Zwinger sowie in der passenden Gartenanlage eine Orangerie erschaffen um die Orangenbäume sowie exotischen Pflanzen ebenfalls in der Winterzeit zu pflegen. Darüber hinaus ist hier ein großes Festareal entstanden für barocke Festlichkeiten sowie die Schau von Wohlstand. Offiziell eingeweiht wurde dieses zur kurfürstlichen Heirat von Friedrich August I. um 1719. Die richtige Fertigstellung erfolgte allerdings erst neun Jahre später. Von diesem Datum an durften ebenso kurfürstliche Zusammentreffen dort geschehen.