Die Geschichte unseres Hamburger Doms geht zurück bis ins Jahr 1200 als bei schlechtem Klima etliche Kaufleute, Handwerker und Quacksalber nach Schutz im Mariendom von Hamburg suchten. Den damaligen Pfarrer störte das jedoch derart, dass dieser diesen Menschen Haus-Verbot gab, das dieser aber bald darauf wegen hohen Protesten von dem Dorg erneut aufhob und den Verkäufern zumindest bei „Hamburger Schietwetter“ einen Aufenthalt und eine Option dort Geld zu verdienen gewährte.

Auf dem Hamburger Dom findet man selbstverständlich alle typischen Kirmesattraktionen, vom Lose ziehen über Schießstäne bis hin zu Autoscooter, hier findet man halt sämtliches was das Volksfestherz begeistert. Allerdings gibt es hier ebenfalls etliche merklich größere Fahrgeschäfte, die man ansonsten fast nie auf Jahrmärkten antrifft. Hier gibt es etwa gewaltige Achterbahnen & detailgetreue Geisterbahnen. Sämtliche Verkäufer bemühen sich offensichtlich allerhand & die äußerst enorme Vielfalt entsteht.

Der Dom lockt nicht umsonst jährlich so die Massen an. Er imponiert einfach durch seine Vielfalt sowie hierdurch, dass es dort die perfekte Mischung aus Jahrmarkttradition und neumodischem Jahrmarkt aufzufinden gibt.

Auf dem Hamburger Dom wäre jedoch reichlich mehr sehen. Da der Hamburger Dom solch ein großes Facetten-Reichtum aufweist, findet hier wirklich jeder etwas für sich.
Zuerst aber zu den vielen Fahrgeschäften.

An jeder Ecke lässt sich etwas Neues erspähen & ganz gleich, in wie weit man einzeln, als Pärchen, mit Freunden beziehungsweise mit Kindern herumläuft, dort hat jede Person seinen Vergnügen.
Unser Hamburger Dom begleitet die Hamburger wie auch seine Gäste jetzt schon viele Jahre lang und wird das hoffentlich auch noch wenigstens genauso lang weiter tun.

Insbesondere sind die Gäste von den Freitags sich ereignenden Feuerwerken sowie einem jedes mal großen Themenkreis sehr angetan.

In den vergangenen Jahren ist dieser Hamburger Dom fortdauernd größer geworden & hat inzwischen über 250 Stände und 110 Gastronomiebetriebe auf einer insgesamt 160.000m² großen Fläche. Jene ködern inzwischen jedes Jahr deutlich mehr als 9 Mil. Menschen.

Ursprünglich gab es bloß der „Winterdom“, nach nach Beendigung des zweiten Weltkriegs kamen 1946 allerdings ebenfalls der Sommerdom & 1948 der Frühlingsdom hinzu.

Unser Dom in Hamburg ist eines der populärsten Sehenswürdigkeiten in Hamburg und samt seinen jährlich vielen Hundertausenden von Gästen das bekannteste Volksfest im Norden Deutschlands.

Dies klappte fast ein halbes Jahrtausend gut, bis dieser Dom im Jahre 1804 abgerissen wurde. Von da an trieben sich diese Menschen in zahlreichen verschiedenen Hamburger Orten wie beispielsweise dem Großneumarkt oder dem Jungfernstieg herum. 1893 wurde den Menschen in diesem Fall endlich ein neuer und fester Ort zugeteilt: das „Heiligengeistfeld“, ein großer öffentlicher Platz, wo dieser Hamburger Dom bis zum heutigen Tag auffindbar ist.

Da gibt es aber zusätzlich auch noch eine riesige Auswahl an kulinarischen Ständen, welche jeden Menschen entzücken. Auch dort verhält es sich selbstverständlich so, dass alle Jahrmarkt-Süßigkeiten, wie gebrannte Mandeln, Zuckerwatte und Schmalzkuchen nicht fehlen dürfen. Von fernöstlichen Speisen weiter über italienische Pizza & weiter zu deutscher Küche wie bspw. Bratkartoffeln bzw. Fischbrötchen, hat sich hier tatsächlich alles, was das Herz begehrt.

Jährlich gibt es dieses Fest 3 Male für 4 Wochen & auf diese Weise entstanden die Begriffe Sommerdom, Winterdom sowie Frühlingsdom.