Bei der WiFi Brücke geht es, wie die Bezeichnung bereits sagt, um die Brücke, also eine Vernetzung zwischen 2 Netzwerken. Diese werden im Normalfall über zwei Antennen beisammen geführt. Sofern jene im Detail aufeinander konzentriert sind, können enorme Distanzen überwunden werden. Mittels der WLAN Bridge können alle Nutzer beider Netzwerke sich miteinander austauschen. Dies ist vor allem für große Unternehmensgebäude und Büros relevant, die das einheitliche Netz beanspruchen. Allerdings auch Hotels oder Campingplätze können mithilfe der Wireless Lan Bridges wirken. Damit man die korrekt funktionierende WiFi Bridge erstellen kann, sollen vor allem bei größeren Wegen die Umweltgegebenheiten zutreffen. Das heißt also, dass keinerlei größerer Hindernisse inmitten den zwei Antennen stehen dürfen., Eine Ausweichlösung zu WiFi ist LAN, demzufolge ein kabelgebundenes Netzwerk. LAN bringt zahlreiche Vorteile, jedoch ebenfalls ein paar Contra’s mit sich. Meistens entscheiden sowohl die baulichen Gegebenheiten, als auch Nutzerwünsche sowie weitere Grundlagen, ob das kabelgebundene Netzwerk die passende Ausweichlösung ist. Ein besonderer Vorteil ist die hohe Geschwindigkeit im Zuge der Datenübertragung, die vor allem für Echtzeitübertragungen ziemlich vorteilhaft wäre. Das mag z. B. in dem Bereich von Videostreaming wirklich vorteilhaft sein. Ein weiterer Vorteil wäre die enorme Datensicherheit. Welche Person keinesfalls mittels eines Kabels mit dem Netzwerk verbunden ist, verfügt kaum über die Möglichkeit einen Schadangriff durchzuführen. Jedoch sollte man vermerken, dass auch WLAN Netzwerke bei angemessener Anwendung sämtlicher aktuellen Sicherheitsmaßnahmen wirklich sicher sind sowie bloß sehr schwer gehackt werden können. Contra’s des LAN Netzwerks sind die aufwändigen Verkabelungen sowie die geringe Flexibilität., Sicherheit ist ein großer Themenbereich bei WLAN. Wer sein Netzwerk absolut keineswegs ausreichend schützt, sollte davon ausgehen, dass sich Fremde der Daten bemächtigen oder Schadsoftware in das Netz gelangt. Das Eine und ebenso das Andere sollte unbedingt vermieden werden. Welche Person sich aber an die üblichen Sicherheitsvorkehrungen hält, hat in den allerwenigsten Situation ein Problem. Bedeutsam ist angesichts dessen eine ausreichende Chiffrierung wie auch verlässliche Sicherheitslocks. Auch die Firewall muss auf die Fritzbox abgestimmt sein. Wer völlig auf Nummer sicher gehen will, sollte auf die Verbindung via Lan zurückgreifen. Bei diesem ist der Angriff eher nicht ausführbar. Prinzipiell muss in regelmäßigen Intervallen der Check betreffend der Sicherheit erfolgen, um sicher zu stellen, dass niemand unbefugt ins WiFi Netz einfallen und da Schaden erzeugen mag., Der Wireless Lan Leistungsverstärker erfüllt im Prinzip den selben Sinn wie ein WiFi Repeater, der Unterschied liegt allerdings in der Funktionsweise. Der Repeater wird inmitten Router und Apparat aufgestellt, während man den Leistungsverstärker entweder vor den Router oder das Endgerät schaltet. Es gibt aufgrund dessen 2 unterschiedliche Arten von WLAN Leistungsverstärkern, einmal den TX-Verstärker und den RX-Verstärker. TX-Booster steht für Transmit Extender. Dieser wird hinter den Wireless Lan Router installiert und verbessert dessen ausgehendes Signal. Der RX-Booster wird vor das Gerät geschaltet und verstärkt für dies das kommende Signal. Das Resultat ist im Prinzip bei beiden Versionen vergleichbar, allerdings gibt es zu berücksichtigen, dass es die gesetzlich begrenzte maximale Sendeleistung gibt. Der TX-Verstärker verfügt aufgrund dessen über Grenzen, welche nicht von der Technologie, sondern vom Gesetzgeber vorgegeben sind., Die Fritzbox stellt eigentlich das Einstiegstor zum Netz dar und ist die allererste Hürde bezüglich einer hohen Reichweite und das stabile Signal. Welche Person hier in die hochwertige Gerätschaft investiert, sollte eventuell rückblickend keine weiteren Apparate einsetzen, damit ein das robuste ebenso wie leistungsstarke Signal erzeugt werden kann. Das Modem wird mithilfe des Netzwerkkabels mit der Telefonbuchse verbunden wie auch stellt so die kabelgebundene Verbindung zu dem Internet her. Die Endgeräte werden folglich per Wireless Lan angeschlossen. Manche Router bieten auch eine Möglichkeit, nicht WLAN fähige Gerätschaften anzuschließen. In dieser Situation kann der Wlan Router als Printserver, Access Point usw.. fungieren. Die meisten moderneren Router sind in der Lage das 2.4 GHz Frequenzband sowie das 5 GHz Frequenzband zu nutzen. Weil letzteres immer noch viel seltener benutzt wird, können größere Übertragungsraten machbar sein und das Signal wird stabiler. %KEYWORD-URL%