Die Auswahl der WiFi-Antenne
Es wird zwischen drei Arten von Antenne unterschieden; Rundstrahlantennen, wie diese in Modems serienmäßig eingebaut werden, Sektorantennen sowie Richtstrahlantennen. Die einzigen Differenzen sind die Signalöffnungswinkel, die differieren. Richtstrahlantennen können in eine gewisse Richtung justiert und besitzen eine extrem Spannweite, welche entsprechend Systemanpassung auch über viele Km reichen kann. Allerdings ist der Aktionsradius blöderweise nur ein sehr kleiner, so dass dieses Antennen-Model praktisch ausschließlich eingesetzt wird, falls jemand ein Wireless Lan-Signal für eine tatsächlich große Entfernung überleiten lassen möchten. Jene Anwendung ist auch „Bridging“ genannt. Dies wäre jedoch für einen Otto-Normalverbraucher nicht von Bedeutung: der wäre nämlich bereits mit der Rundstrahl-Antenne befriedigt. Jene besitzen den größten Signalöffnungswinkel & erhöhen leicht die Sendeleistungsfähigkeiten ; & dies in alle Richtungen.

Jeder war sicher bereits mehr als nur einmal wütend wegen der schlechten Leistungsfähigkeit seines WLAN Modems beziehungsweise der FRITZ!Box. Der Großteil der Router besitzt eine – einige Geräte ebenfalls mehr als 2 – Rundstrahl-Antenne. Diese serienmäßig in Wireless Lan-Routern montierten Rundstrahl-Antennen haben häufig eine ausgesprochen schwache Leistung & können daher so gesehen niemals ein ganzes Haus, Büro beziehungsweise ein sonstiges Gebäude erreichen. Es existiert immer den Ort, wo der WLANBegrüßung fast nicht besteht.

Für welche Person rentiert sich der Einbau einer WiFi Antenne?
Für jeden, der feststellt, dass ein eigenes WiFi-Modem nicht jedweden Bereich einer Wohnung, des Hauses bzw. vielleicht auch des Gartens überdeckt. Ein Pluspunkt gegenüber des WiFi Verstärkers ist offensichtlich: Die WiFi Antenne optimiert wahrhaftig effektiv jene Stärke des Signals, wobei der Repeater jenes Zeichen aufnimmt & abermals abgibt, welches eine Minderung der Bandbreite zur Folge hat.
Eine Antenne ist obendrein abwechslungsreich einzusetzen: mit einem passenden Antennenkabel können sie anhand speziell beschichteter Outdoorantennen auch Ihren Garten, Balkonbereich beziehungsweise Dachterasse mit einem stetigen, stabilen WLAN-Signal beliefern.

Der Einbau:
Bei erstklassigen Routern lässt sich die klassische Antenne bequem abschrauben und für eine Brandneue ersetzen. Man sollte verhindern, die „Antenne“ durch einen zusätzlichen Draht anzubringen – das durch diesen Draht entstehende Signalstärke-Defizit verhindert eine Steigerung der Leistung & nichts verändert sich. Es mag auch erforderlich sein, das Modem aufzuschrauben, um welche brandneue „Antenne“ an das Kabel der bestehenden Antenne anzubringen. Schauen Sie im Netz idealerweise nach einer eigenen Bedienungsanleitung für Ihren Routertypen.

Dazwischen existiert noch die Sektorantenne, die durch den Signalöffnungswinkel in der Mitte anzusiedeln ist. Sie ist sehr für großflächige WiFi Netzwerke geeignet wie beispielsweise auf Campingplätzen. Falls Sie einen großen Platz mit der kabellosen Internetanbindung versorgen möchten ist jene Antennenform am meisten geeignet – bevorzugt prompt mehr als eine, um eine allumfassende Abdeckung zu bekommen.

Was kostet mich eine solche Umrüstung?
Einfache WiFi-Antennen existieren im Internet bereits anfangend ab 10 € zu erwerben. Je nach Bedarf mögen die Kosten für solch eine WiFi Antenne natürlich sehr hoch steigen – jedoch die allerwenigsten bedürfen ein Richtantennenset von mehr als 100 €! D. h., vornehmlich kostet so ein Umbau nicht mehr als 20 Euro und eine Viertelstunde Ihrer Zeit. Im Gegenzug bekommen Sie letztendlich jene begehrte Sendestärke des WiFi-Netzes.

Der Schwachpunkt der meisten WiFi Router ist jene WiFi-Antenne, diese ist zu leistungsarm. Das heißt, sie benötigen eine bessere Wireless Lan-Antenne. Aber welche? Auf welche Weise installiert man diese?